Rheinische Post, 19.01.2016

Eine Gruppe von Willichern hat sich dem Verein „Freifunk“ angeschlossen und möchte das kostenfreie W-Lan in der Stadt ausweiten. Mitmachen kann jeder, einen Stammtisch gibt es im Begegnungszentrum „Krumm“.

Egal, ob der eigene PC, das Handy, Smartphone oder das Tablett – jeder nutzt auf vielfältigste Weise die elektronischen Medien, scheint es. Jeder? Offenbar nicht: „Es gibt viele Personengruppen, die aus Kostengründen nicht dazu gehören, beispielsweise die ankommenden Flüchtlinge, die ihren Angehörigen zu Hause mitteilen möchten, dass ihre Flucht gelungen ist“, sagt Christian Lange. Er gehört zu einer kleinen Gruppe von Willicher „Freifunkern“, die dabei ist, nicht nur diesen benachteiligten Gruppen diese mittlerweile unverzichtbare Kommunikation zu ermöglichen.

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